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TRAVEL

TRAVEL DIARY HAVANA (CLUB) // 5 DAYS IN CUBA

6. April 2017

Mitte März hieß es: Aufbruch nach Cuba mit Havana Club. Als wir Ende 2016 die Nachricht bekamen, dass wir in diesem Jahr mit Havana Club zusammenarbeiten, wussten wir noch nicht, dass uns ein unvergesslicher Trip zu den Ursprüngen des weltbekannten Rums nach Kuba führen sollten. In meinem Reisebericht – TRAVEL DIARY HAVANA (CLUB) // 5 DAYS IN CUBA – gebe ich Euch nun einen Einblick in unseren 5 tägigen Trip in ein Land zwischen Verfall und Aufbruchstimmung.

 

Neben Bildern bekommt Ihr auch einen Einblick in unser erstes und spontanes Travel-Video. Es war nicht geplant eines zu drehen aber wir wollten dann doch ein paar Eindrücke für Euch per Video festhalten.

 

 

Es begann alles mit einem etwas holprigen Start. Einen Tag bevor wir nach Düsseldorf aufbrechen sollten, wurde unser Flug gestrichen. Mal wieder ein Streik am Berliner Flughafen. Nun hieß es, 4h Zugfahrt nach Düsseldorf. Am Folgetag, dem 11.03. startete unsere Reisegruppe gemeinsam vom Flughafen Düsseldorf aus nach Havanna, Kuba. Ein erstes Highlight erwartete uns bereits an Board. Es ging per Business Class in die Karibik und wie es sich standesgemäß gehört, wurde mit Champagner auf den Trip angestoßen.

5 TAGE VOLLER RUM UND KUBA PUR

Nach 11h Flug und 6h Zeitverschiebung landeten wir in Havanna und wurden von unserer persönlichen Reisebegleiterin in unsere „Casa Particulars“ gebracht. Auf deutsch, Privatwohnungen. Wir alle wurden auf mehrere Wohnungen aufgeteilt, um das pure Kuba der Einheimischen und das tägliche Leben live miterleben zu dürfen. Ich kann ehrlich sein und sagen, dass Aline und ich im ersten Moment etwas geschockt waren, als wir unser Zimmer betraten. Ein kleines Bett, ein baufälliger hölzerner Kleiderschrank und ein verrosteter Kühlschrank, das war unsere Casa Particulares. Aber sofort waren mitten drin, mitten drin in einem Land, welches erst jetzt, nach der Annäherung an seinen Erzfeind die USA und der Revolution vor knapp 60 Jahren beginnt, sich der westlichen Welt anzunähern. Aber das wichtigste, unsere Familie war von Herzlichkeit nicht zu übertreffen. Die Kommunikation in Englisch war schwierig bzw. nicht möglich aber mit Händen und Füßen konnten wir uns verständigen. Der Familienhund Namens „Spike“ hat uns jeden Morgen und Abend persönlich mit einem ausgiebigen Kuschel-Konzert begrüßt und verabschiedet, als Tierliebhaber ein Traum. Der erste Abend in Havanna war auch gleichzeitig der Startschuss für weitere alkoholreiche Tage in Havana. In einem tollen Restaurant, eher ein Beach Club mit Pool und direkt am Meer gelegen, einem wahnsinnig tollen Ausblick auf die Küste und das Meer, starteten wir mit Rum pur, aßen ausgiebig Hummer und dazu floss der Mojito und Daiquiri.

 

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Bereits am ersten Tag konnte ich spüren, was ich von so vielen schon gehört hatte, die Kuba besuchten. Nur wenige Autominuten von unserer Vedado (Wohnviertel) entfernt waren wir im Zentrum Havannas. Überall bunte und sanier-fällige Häuser, dort ein Rikschafahrer, da ein altes Buick-Cabrio in Rosa, weiter vorne ein Chevrolet in strahlendem Blau, wir fühlten uns wie mitten in die 50er Jahre zurückversetzt (auch wenn wir sie nicht kennen) und dann kommt plötzlich die neue Mercedes E-Klasse und der Audi A6 um die Ecke. Genau das ist Kuba, dass alte, nostalgische und das kaum abwartende Kuba sich endlich dem Standard der USA anzugleichen. Was deutlich zu merken war, ist der starke Verfall der Stadt und die unzähligen Touristengruppen, die sich durch Havanna schieben, um noch so viel wie möglich des „alten Kubas“ zu erleben. Wer die Chance hat jetzt noch Kuba zu besuchen, sollte es nutzen bevor von den Ursprüngen nicht mehr viel übrig ist. Das Tagesprogramm, organisiert von Havana Club, war der perfekte Mix aus Kultur, um die Stadt kennen zulernen und den Ursprung des weltbekannten Rums zu erkunden. Neben dem Besuch eines traditionellen Bauernmarktes und dem Callejon de Hamel, auf dem Sonntags zwischen 12 – 15 Uhr Musik und Tanz der Afrokubaner auf dem Programm stand, besuchten wir abends die Fabrica de Arte de Cubano. Eine alte Fabrikhalle, welche eine Mischung aus Kunstgalerie, Disco, Bar und Café ist. Vier Bars, Tanzflächen, Snackbar, Havana Club Flaschen die an einem Sessellift durch den Raum schweben, eine riesen Leinwand auf der Musikvideos der 80er und 90er Jahre laufen, sowie Live-Musik im Nebenraum. So unfassbar beeindruckend, mitten in der Woche und die Kubaner feiern als gebe es kein Morgen. Dem schlossen wir uns an feierten zumindest bis ca. 1 Uhr nachts mit.

 

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Neben den vielen Bars und Restaurants die wir besucht haben (welche ich euch in einen kleine Ratgeber noch vorstelle) gab es für mich ein paar Highlights die auf keinem Fall auf Eurer To-Do Liste bei einem Trip nach Kuba und Havanna fehlen sollten. Definitiv ein Höhepunkt war die Fahrt in einem Oldtimer Cabrio am Abend über den Malecón. Die Promenade direkt am Meer zieht einen großen Halbkreis zwischen Stadt und Küste. Ob im Oldtimer Cabrio oder zu Fuß lohnt es sich diesen Ausblick, am besten mit einer Rum Cola, zu genießen. Direkt vom Malecón hat man einem Blick auf das berühmte und berüchtige Hotel Nacional. Das Hotel war zu Mafiazeiten, der Treffpunkt der Mafia Bosse aus aller Welt und war zu dieser Zeit auch in fester Hand dieser und verdient zurecht den Namen „Mafia-Hotel“. Eine Nacht kostet dann auch mal so 2000,-€ zur High-Season.

 

 

Neben den vielen kulturellen und geschichtlichen Aspekten der Stadt dürfen zwei Besuche in Havanna nicht fehlen! Ernest Hemingway  pflegte zu sagen „Mein Mojito in La Bodeguita, mein Daiquiri in El Floridita.“ Und genau das taten wir auch. Um 12 Uhr Mittags starteten wir mit nicht nur einem Mojito, um beim anschließenden Mittag zu Pina Colada einen Nachtisch in Form von Daiquiri in El Floridita zu uns zu nehmen. Unsere Lebensfreude war an diesem Tag auf dem absoluten Höhepunkt, wie ihr euch denken könnt. Und mit Alkohol ging es auch am nächsten Tag beim Besuch der Destillerie von Havanna Club weiter. Ungefähr 45 Autominuen außerhalb von Havanna verbrachten wir über den halben Tag in der Destillerie mit anschließendem Brunch unter freiem Himmel mit dem besten einheimischen Essen des ganzen Trips. Es war beeindruckend zu sehen, wie uns der Maestro eine Führung und Verkostung höchstpersönlich gab. Die ganze Weltproduktion an einem Ort, in riesigen Hallen mit uralten Fässern in der die unterschiedlichen Sorten von Havana Club reifen und nebenan die hochmodernen Abfüll – und Verpackungsanlagen. Wir wurden eingeführt in die Geschichte des Rums und der Herstellung des Havana Club Rums.

 

Bevor es dann nach Hause ging, nutzen wir den letzten Tag mit Sonnenschein pur aber leider nur bei 22 Grad für einen Besuch am Strand. Der Wind war so stark und kalt, dass es sich vor allem die Girls mit Strickpullover und einpackt im Handtuch es sich auf den Liegen gemütlich machten. Zwei harte Kerle und ein taffes Mädchen wagten den Sprung ins Meer. Nach einem Mittag im Beach Club „Club Havana“ hieß es dann Goodbye Beach, Goodbye Kuba und wieder zurück nach Deutschland.

 

Ich bin immer noch begeistert von der Reise und ich kann mich nur wiederholt bei den Girls von Havana Club bei der Organisation und der Einladung bedanken! Vielen Dank an Havana Club für diesen unvergesslichen Trip!

 

André

 

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Comments

  1. René

    6. April 2017 at 15:37 Antworten

    WOW! Was für traumhafte Eindrücke von Havana – hoffe ihr hattet eine tolle Zeit 🙂 Das wird defintiv mal auf meiner Travel-Liste ergänzt. Super cool.

    #hugs
    http://www.renegaert.com

    1. tommeezjerryadmin

      6. April 2017 at 16:02 Antworten

      Oh jaa das hatten wir! Mach auf jeden Fall mal nach Kuba mein Bester 🙂

      VG
      André

  2. Jenny

    6. April 2017 at 15:39 Antworten

    Wundervoller Beitrag und ein tolles Video. Ich muss unbedingt auch nach Kuba… Wow!!!👍🏻😍
    XX, Jenny
    https://fashioncircuz.com

    1. tommeezjerryadmin

      6. April 2017 at 16:01 Antworten

      Vielen Dank meine Liebe! 🙂 Ich kann es euch nur empfehlen!

      VG
      Ande

  3. Bernd

    7. April 2017 at 12:24 Antworten

    Hey André!
    Dieser Post ist einfach genial! Eure Bilder sind absolut beeindruckend, aber die Art und Weise wie du über das Gesehene berichtest, macht deinen Post so richtig besonders.
    Natürlich ist der Fortschritt Kubas , vor allem für die Bewohner des Landes, sehr wichtig. Allerdings finde ich es sehr schade, dass der Charme dadurch etwas verloren geht.

    Sehr sehr geiler Travel-Post! 🙂

    Wünsche dir ein tolles Wochenende!
    Bernd – styleandfitness.de

  4. Yaya Van Chique

    7. April 2017 at 20:05 Antworten

    Wow Kuba ist einfach nur magisch *.*
    lg
    Yaya
    http://www.yayavanchique.com

  5. Wowa_valentino

    11. April 2017 at 11:28 Antworten

    Heyho mein Freund,

    die Bilder sind ja schon überragend!! Aber das Video ist wirklich super – gefällt mir gut , hast es auch toll bearbeitet.
    Auf jeden fall ein toller TravelPost!!!

    http://www.wowavalentino.de

    Liebe Grüße,
    Wowa

  6. Emre x emvoyoe

    11. April 2017 at 15:22 Antworten

    Hey Andre,

    ich finde deinen Blogpost sehr nice! Habe deine Kuba Reise über die Story sogut es geht verfolgt und muss sagen, dass ich auch schon öfter nur positive Erfahrungen über Kuba gehört habe!

    Muss definitiv auch mal hin 🙂

    Beste Grüße und bis Bald mein Lieber
    Emre x emvoyoe
    http://www.emvoyoe.de

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